Naturheilpraxis Frank Wagemann in Gütersloh
Naturheilpraxis Frank Wagemann in Gütersloh

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Naturheilpraxis Frank Wagemann

Ihre Gesundheit ist mir wichtig und dafür nehme ich mir Zeit!

In meiner Praxis habe ich mich auf das Auffinden und die Behandlung von Beschwerden am Bewegungsapparat spezialisiert. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit sind die Behandlung von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten.
Als Heilpraktiker ist es für mich von großer Bedeutung, Sie als meinen Patienten in Ihrer Gesamtheit, d.h. als Einheit von Körper, Seele und Geist zu sehen und zu behandeln.  Eine patientenorientierte Vorgehensweise ist mir dabei sehr wichtig. Ich nehme mir Zeit, Ihnen zuzuhören und mit Ihnen eine individuelle Behandlung abzustimmen. Ich biete Ihnen eine Kombination bewährter, sich ergänzender Therapiekonzepte aus folgenden Bereichen an:

      Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos D. O.
      Chiropraktik
      Osteopathie
      myofasziale-funktionelle Muskeltherapie
      Neuraltherapie
      Meditaping
      Eigenblutbehandlung
      Darmsanierung mit Probiotika
      Injektionen mit Vitaminen
      Schröpfbehandlungen (Schröpfkopfmassage oder unblutiges Schröpfen)
      klassische Massage

Auf Wunsch komme ich gerne zu Ihnen nach Hause.

Leistungen - Therapie

 Das Fasziendistorsionsmodell nach Steven Typaldos:

Das Fasziendistorsionsmodell (kurz: FDM) ist eine neue und effektive Methode zur Schmerztherapie und findet ihren Einsatz hauptsächlich bei Erkrankungen des Bewegungsapparates. Als Ursache für die Beschwerden werden spezifische Veränderungen oder Verdrehungen (= Distorsionen) des Bindegewebes (= Faszie) verantwortlich gemacht. Entwickelt wurde es  von dem amerikanischen Notfallmediziner und Osteopathen Dr. Steven Typaldos (1957- 2006). Sein Fasziendistorsionmodell entwickelte er bei seiner Arbeit in der Krankenhausnotaufnahme und in seinen Praxen. Typaldos, unzufrieden mit den Behandlungserfolgen herkömmlicher Therapieverfahren, suchte nach neuen, effektiveren Methoden. Dabei machte er die Beobachtung, dass seine Patienten trotz unterschiedlichster medizinischer Diagnosen ihre Beschwerden immer mit einer ähnlichen Gestik zeigten und beschrieben. Er begann die stets wiederkehrenden Gesten der Patienten zu systematisieren und mit den vorliegenden anatomischen Erkenntnissen abzugleichen. Verantwortlich für die Beschwerden machte er die Faszien, bindegewebige Strukturen die den ganzen Körper als ein umhüllendes und verbindendes Spannungsnetzwerk durchdringen. Lange Zeit hat man den Faszien keine besondere Funktion beigemessen. Erst in den letzten Jahren wurde ihre Bedeutung und Funktion erkannt und die Faszien eher als eigenes Organsystem betrachtet. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen, dass Faszien das Sinnesorgan für die Körperwahrnehmung (Propriozeption) und Schmerzwahrnehmung (Nozizeption) sind. Störungen der Faszien können folglich zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und gestörter Körperwahrnehmung führen.

Typaldos analysierte bis zu sechs verschiedene Distorsionen, die sich  jeweils in mehreren Punkten voneinander unterscheiden (Lokalisation, Schmerzqualität, Beschreibung/Gestik etc.) und dementsprechend ihre spezifische abgestimmte Behandlung erfahren. Das erklärt warum Körpersprache und Beschreibung solch einen hohen Stellenwert haben. Patient und Behandler stehen im FDM stets in enger Kommunikation.

Faszien können sich verdrehen oder verformen und so Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auslösen. Werden diese Verformungen durch manuelles Behandeln zurück in ihre Ausgangsposition geführt, verschwinden die Beschwerden oder können zumindest deutlich gelindert werden. Diagnosen wie z.B. Verstauchung, Arthrose oder Rückenschmerzen werden im FDM völlig neu betrachtet, und erfahren so eine neu definierte Behandlungsweise.

Klassische Methoden wie Ruhigstellung, Schonung entfallen in der Regel. Der Patient kann nach wenigen Behandlungen seine Alltagstätigkeit oder seinen Sport wieder aufnehmen. So wird heute das FDM mit großem Erfolg im Profi- Sport angewendet, so z.B. bei der deutschen Fußballnationalmannschaft.

Aufgrund der Effektivität dieser Behandlungsmethode, arbeite ich in meiner Praxis überwiegend  nach dem Fasziendistorsionsmodell.

Bitte beachten Sie auch die Info-Filme unter meiner Vita bzw. besuchen Sie www.efdma.com

 Chiropraktik - die manuelle Therapie:

Chiropraktik bedeutet „mit der Hand behandeln“. Chiropraktiker diagnostizieren und behandeln Funktionsstörungen an Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern sowie die Auswirkungen, die diese Probleme auf die Funktion des Nervensystems haben können. Oft befinden sich die Beschwerden in anderen Körperregionen als ihre eigentlichen Ursachen. Der Chiropraktiker kennt die Zusammenhänge und behandelt mit seinen Händen die Auslöser der Beschwerden.
Im Mittelpunkt der Behandlung stehen Wirbelsäule und Becken, grundsätzlich jedoch können alle Gelenke des Körpers behandelt werden. Wenn Gelenke ihre normale Beweglichkeit verloren haben (blockiert sind), helfen gezielte chiropraktische Impulse, die normale Beweglichkeit wiederherzustellen. Dadurch wird in vielen Fällen die Funktion der benachbarten Strukturen optimiert und so die natürliche Selbstheilungskraft des Körpers gefördert.
In der modernen Chiropraktik werden dabei manuelle Impulse innerhalb des natürlichen Spielraums von Wirbeln und Gelenken eingesetzt.
Mit neuromuskulären und anderen Behandlungstechniken kann der Chiropraktiker außerdem Verspannungen an Muskeln, Sehnen und Bändern behandeln. Chiropraktik als Begriff wurde geprägt vom Begründer dieser Methode, D. D. D. Palmer.
 

 Osteopathie - Bewegung ist Leben, Leben ist Bewegung!

Eine der wichtigsten Grundlagen unseres Lebens ist die Beweglichkeit. Die Osteopathie ist eine Therapie, die Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelt wurde. Der Gründervater, Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917), suchte nach einer Möglichkeit, Krankheiten ohne Medikamente oder Operationen erfolgreich zu therapieren. Der Grundgedanke der Osteopathie basiert auf der uneingeschränkten Funktion des Bewegungsapparates und ist bestrebt Beeinträchtigungen, die eine verminderte Funktionsfähigkeit der inneren Organe bedingen, zu korrigieren. Wurde früher in der Osteopathie primär auf Erkrankungen des Knochengerüsts eingegangen, so richtet sich heute der Blick darüber hinaus auf die funktionellen Zusammenhänge mit den Organen sowie dem Gefäß-, Lymph- und Nervensystem. Die Osteopathie befreit dabei den Körper von Bewegungseinschränkungen und Verspannungen und ist bemüht, die dem Menschen innewohnenden Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ziel ist es, das Gleichgewicht zwischen Struktur und allen Funktionen des Körpers wieder herzustellen.
Stills Erkenntnisse bilden bis heute das Fundament der Osteopathie:
      die grundlegende Bedeutung von Bewegung für alle Strukturen im Körper
       die gegenseitige Abhängigkeit von Struktur und Funktion
       die Betrachtung des Organismus als untrennbare Einheit
       die Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung

Die Methoden der Osteopathie:

       die parietale oder auch strukturelle Osteopathie: Sie ist die Basis der osteopathischen Behandlung,
        und dient dem Lösen von Gelenkblockaden, vor allem an der Wirbelsäule.

        In dieser Methode, die der modernen Chiropraktik am nächsten ist, werden Gelenke und Weichteile
        sanft manipuliert, um deren Funktion wiederherzustellen.

       die viscerale (lat.: viscera-Eingeweide) Osteopathie: Heute ist bekannt, dass sämtliche Organe ihre
        Eigenbewegung haben. In seiner Beweglichkeit ist jedes Organ wiederum mit den anderen Organen
        und Strukturen des menschlichen Körpers verknüpft. Dieses System aus Bewegung und
        Bewegungsfähigkeit wird bei der visceralen Osteopathie manuell gefördert und wiederhergestellt.

       die craniosacrale  (lat.: cranium - Schädel, sacrum - Kreuzbein) Osteopathie:
        Ist für die Behandlung des Gehirns und der umgebenden Strukturen verantwortlich.

 Funktionelle Muskeltherapie - myofasziale Therapie:

Faszien (lat.: fascia - Band) sind bindewebige Strukturen, die Muskeln und Organe umhüllen. Muskeln (lat.: myo - Muskel) und Faszien bilden zusammen das myofasziale System. Es ist somit ein eigenständiges Organ, das den gesamten Körper umhüllt und die einzelnen Teile des Körpers zu einem Ganzen formt, den Körper schützt und maßgeblich an der Körperwahrnehmung (z. B. Schmerzen) beteiligt ist. Bis vor kurzem wurde den Faszien in der Medizin wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sie wurden als „Verpackungsmaterial“ ohne besondere Funktion betrachtet. Neue Erkenntnisse zeigen jedoch, dass Faszien maßgeblich an schmerzhaften Beschwerden am Bewegungsapparat beteiligt sind, da diese über Schmerz- und Bewegungssensoren verfügen. Verletzungen, Verklebungen oder erhöhte Spannung innerhalb der Faszien können zu erheblichen Störungen führen. Diese können, da die Faszien alle Strukturen des Körpers wie ein Netzwerk verbinden und sich gegenseitig beeinflussen, auch dort Beschwerden bereiten, wobei die eigentliche Ursache möglicherweise an Strukturen zu suchen ist, die weiter entfernt liegen. Schmerzort ist nicht immer gleichbedeutend mit Schmerzursache! Das erklärt, warum der Faszientherapeut nie einzelne Beschwerden, sondern stets den Patienten in seiner Gesamtheit behandelt.

  Neuraltherapie - Lokalanästhetika als Heilmittel

Die Neuraltherapie ist eine Regulations- und Umstimmungstherapie mit Hilfe von Injektionen, die gezielt die Autoregulationsmechanismen des Organismus anspricht. Sie geht zurück auf die Brüder Huneke, die in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts erstmals von der Möglichkeit Gebrauch machten, Lokalanästhetika nicht nur zur Betäubung sondern auch als Heilmittel einzusetzen. Durch den therapeutischen Reiz (gezielte Injektion eines Lokalanästhetikums) kommt es zur Unterbrechung einer pathologischen Belastung, wobei die Wirkdauer der Behandlung den Zeitraum der eigentlichen örtlichen Betäubung weit überdauert. Die Neuraltherapie lässt sich gliedern in lokale Therapie, Segmenttherapie und Störfeldtherapie.

      Bei der lokalen Therapie wird direkt in die schmerzhaften Strukturen infiltriert, dies können z.B.
          muskuläre Verhärtungen (sog. myofasziale Triggerpunkte) sein.

      Die Segmenttherapie folgt der Erkenntnis, dass die Haut, der Bewegungsapparat und das
          entsprechende innere Organ reflektorisch miteinander verbunden sind.
          Eine Injektion in das gestörte Körpersegment wirkt hier regulierend auf innere Organe,
          lindert Schmerzen und wirkt durchblutungsfördernd.

      Entzündungen, Narben, eigentlich jegliche abgelaufene und chronische Erkrankung kann zu einem
          Störfeld werden. Ein Störfeld bezeichnet einen chronischen Reizzustand, der lokal kaum Beschwerden
          verursacht, aber über Nervenbahnen auch andere Regionen irritiert und Sekundärerkrankungen
          provozieren kann. Wird ein Störfeld ausgeschaltet, werden z. B. Narben mit einem Lokalanästhetikum
          unterspritzt, führt dies unter bestimmten Voraussetzungen zur Normalisierung der Regulation und damit
          zum Erlöschen der Fernstörung. Tritt dieser Effekt unmittelbar nach der Behandlung eines Störfeldes
          ein, spricht man vom sogenannten Sekundenphänomen.

  Darmsanierung mit Probiotika - Gesundheit beginnt im Darm

Der Darm spielt eine bedeutsame Rolle für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Er erfüllt nicht nur die lebensnotwendige Funktion der Verdauung und Ausscheidung, sondern bildet mit dem darmassoziierten Immunsystem das größte Immunorgan des Menschen. Mit ca. 6-8 Metern Länge und ca. 400(!) Quadratmetern Oberfläche (durch viele Ausstülpungen, sogenannte Zotten) bietet der Darm die größte Kontaktfläche zur Außenwelt. Eine besonders wichtige Aufgabe kommt daher der Barrierefunktion des Darms zu, diese besteht aus drei Elementen: der schützenden Darmflora, der Schleimschicht und die der Darmschleimhaut eigenen Immunzellen (welche ca. 80% der menschlichen Immunzellen ausmachen!). Unsere Darmflora, heute als Mikrobiom bezeichnet, besteht aus über 1000 verschiedenen Bakterienspezies, mit ca. 100 Billionen Keimen. Das sind 100mal mehr Bakterien als der Mensch Körperzellen besitzt! Das Mikrobiom steht im permanenten Austausch mit den menschlichen Zellen und Geweben, somit in reger Kommunikation mit anderen Organen, unter anderem auch mit dem Gehirn (sogenannte Darm-Hirn-Achse). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in einer Welt aus Bakterien leben, die sich freiwillig dazu entschlossen haben, mit dem Menschen in Symbiose zu leben. Dies geschieht als intensive Wechselbeziehung zum gegenseitigen Nutzen.
Die Darmwand selbst wird von mehr als 100 Millionen Nervenzellen umhüllt, so dass man vom Bauchhirn spricht. Ca. 90% des gesamten Glückshormons Serotonin werden hier gebildet. Das mag erklären, warum eine Darmstörung auch Einfluss auf unsere Psyche haben kann.
Der Darm ist also nicht nur für die Verdauung zuständig, sondern auch für unser Immunsystem, das Gefühlsleben, die Nährstoffversorgung und Vitaminproduktion. Störungen in der Zusammensetzung des Mikrobioms (z. B. nach Antibiotika-Einnahme) und damit verbundene Störungen der Darmbarriere (erhöhte Darmdurchlässigkeit, sog. Leaky gut Syndrom: unzureichend gespaltene Nährstoffe, Toxine, Stoffwechselprodukte dringen verstärkt über die geschädigte Darmschleimhaut direkt in den Organismus) können so zu verschiedenen Beschwerden führen, wie:

      chronische Bauchbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Bauchkrämpfe und Reflux
      Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien
      Reizdarm
      Hautprobleme
      Infektanfälligkeit
      Energieverlust, psychische Beschwerden
      verschlechterte Nährstoffaufnahme
      zunehmend werden auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis
         und andere Autoimmunerkrankungen diskutiert.

Abhilfe können hier Probiotika schaffen. Hierbei handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Anteil an, für den Menschen, sehr positiven Mikroorganismen.

  Medi- oder kinesiologisches Taping

Das Medi- oder Kinesiologische Taping wurde vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase auf der Suche nach neuen Therapietechniken für die Behandlung von Sportverletzungen entwickelt. Bis zu seiner Einführung war nur das starre Tape bekannt, welches jedoch gleichbedeutend ist mit einer Ruhigstellung und Einschränkung der Beweglichkeit. Das elastische Tape jedoch bewegt sich mit der Haut und zeichnet sich durch einen angenehmen Tragekomfort aus. Es mobilisiert  körpereigene Heilungsprozesse, normalisiert den Muskeltonus und lindert so den Schmerz. Zudem stellt es eine hervorragende Ergänzung zur chiropraktischen oder osteopathischen Behandlung dar.
 

  Eigenblutbehandlung


Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- bzw. Umstimmungstherapie, bei der entnommenes venöses Blut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur zurückgespritzt wird. Das so zugeführte eigene Blut wird vom Körper als „fremd“ erkannt, was den Körper veranlasst eine Aktivierung der Abwehr einzuleiten.
Bewährt hat sich die Eigenblutbehandlung als wirkungsvolle Stimulation des Immunsystems bei chronischen Erkältungskrankheiten, Allergien und Infektanfälligkeit.
In meiner Praxis kommt natives oder mechanisch hämolysiertes Eigenblut (sog. Cluster-Eigenbluttherapie) zur Anwendung, ggf. mit Zusatz eines homöopathischen Mittels.

Vita

Heilpraktiker Frank Wagemann

Frank Wagemann

Staatlich examinierter Krankenpfleger,
langjährige Tätigkeit auf verschiedenen Intensivstationen
1995 bis 1998 Besuch der Schule für Naturheilkunde, Elvira Bierbach,
in Bielefeld
1998 Überprüfung durch das Gesundheitsamt Minden:
Zulassung als Heilpraktiker
Assistenz in einer Naturheilpraxis in Gütersloh
In eigener Praxis seit 2001

Weitere Fachfortbildungen:

      Seit 2015 Besuch der AIM - Arbeitsgemeinschaft Interdisziplinäre Medizin von Prof. Dr. Matthias Fink
        in Hannover. Ausbildung im Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos D. O., die ich
        bei Dr. Georg Harrer aus Wien mit der Prüfung zum FDM- Therapeuten (Level 1) abschloss.
        2016 -2017 folgt die weitere Ausbildung (Level 2) nach dem Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos
        (www.aim-typaldos.de).
      2016 Funktioneller Faszientrainer ™ / Faszien Trainingstherapeut ™  bei Edo Hemar
      Besuch des Deutsch-Amerikanischen Chiropraktikseminars nach L. Dean Kirchner D.C.
      Besuch der Fachakademie Darmgesundheit, zertifizierter Fachberater Darmgesundheit
        (Deutsche Gesellschaft für Probiotische Medizin, www.deprom.org)
      Funktionelle Muskeltherapie - myofasziale Therapie bei Bettina Tamura
      Einführung in die Mitochondriale Medizin (www.IMMA-org.de)
      Besuch des ACON-Collegs (Arbeitsgemeinschaft Chiropraktik, Osteopathie und Neuraltherapie)
      sanfte Chiropraktik bei Carsten Brinkpeter
      Meditaping
      Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp
      Atlastherapie
      Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Gerne können Sie sich auch folgende Beiträge ansehen:

TV-Beitrag des NDR 

Informationsfilm der EFDMA 

Mitglied in der European Fascial Distorsion Model Association - EFDMA

Mitglied im Bund deutscher Heilpraktiker, www.bdh-online.de

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